Folge uns hier:

Wir streben nach Lebensqualität, nach Zugang zu Kunst, Kultur und den kleinen Oasen welche diese Stadt einzigartig machen!

Der Kulturraum stirbt. Seine Rückgewinnung ist so gut wie ausgeschlossen. Städte werden mehr und mehr zu Konsumräumen, dabei sollten sie Lebensräume sein.

Aktuell bleibt der Mensch und seine Bedürfnisse hinter Renditebestrebungen von Immobilienkonzernen zurück. Als unabhängige Instanz informieren wir über Themen der Stadtentwicklung, decken Missstände auf, vernetzen Initiativen.

Schutz, Erhalt und nachhaltiger Aufbau, stehen bei uns im Mittelpunkt – Wir fordern eine bedarfsgerechte Stadtplanung im Interesse der Bürger und Menschen im urbanen Lebensraum.

Wir sind die Stadt!

Wir sind die Stadt ist eine Initiative für eine bürgerorientierte Stadtentwicklung und den Erhalt sozio-kultureller Räume.

Als Initiative des KLuG e.V. (Köln Leben und Gestalten) treten wir dafür ein, Kulturräume und bezahlbaren Wohnraum zu erhalten. WIR SIND DIE STADT und deswegen machen wir uns gemeinsam dafür stark, dass unsere Stadt lebenswert bleibt.

Ziel ist es, diese Kräfte zu bündeln – auf einer gleichgesinnten Plattform mit konzentriertem Draht nach oben. Gemeinsam können wir ein zivilgesellschaftliches Bewusstsein bilden, geschlossen und stark, für eine lebenswerte Stadt – für uns alle.

Macht mit und bietet der Gentrifizierung die Stirn!

Wofür stehen wir ein?

Es waren einmal ein paar Kölner*innen, die sich die aktuellen Entwicklungen in ihrer schönen Stadt nicht mehr mit anschauen konnten.

Luxuswohnungen statt dringend benötigtem sozialem Wohnraum oder auch nur Wohnraum für Normalverdienende: No Chance! Clubsterben und die Verdrängung sozio-kultureller Räume durch finanzstarke Investoren: Ihr spinnt wohl?! Diese Form der Stadtentwicklung liegt nicht in unserem Interesse und dem vieler anderer Kölner*innen auch nicht. Das beweist der anhaltende Dialog.

Wir setzen uns für die Errichtung unabhängiger Kontrollgremien ein, die Missstände aufdecken, beobachten und verhindern. Wir wollen Bürgerbeteiligung stärken und das bürgerliche Engagement unterstützen. Die Politik hat zu wenig Macht und Instrumentarien, um die Stärksten aus der Wirtschaft zu lenken und mitzubestimmen, wie die Stadt von morgen aussieht. An diese Stelle treten wir als Vertreter der Zivilgesellschaft und die Stimme der vielen, um das Ungleichgewicht auszugleichen.


Was wollen wir erreichen?

Wir wollen eine bürgernahe Stadtentwicklung, bei der das Wohl der Bewohner*innen einer Stadt nicht gegen die Interessen von Immobilien-Großinvestoren ausgespielt wird.

Wir setzen uns außerdem für den Erhalt von Kulturstandorten ein. Dabei halten wir die Balance im Auge – zwischen ökonomischen Erfordernissen und den Bedürfnisse der Bürger.

Erfreulicherweise ist es schon gelungen, eine Verordnung durchzubringen (Ausgangspunkt war die Petition von JACK IN THE BOX zur Kulturraumerhaltung), die besagt, dass bestehende Kulturflächen verpflichtend in neue Bebauungspläne integriert werden müssen. Einige der Forderungen aus der Petition sind zudem im aktuellen „Kulturentwicklungsplan“ der Stadt Köln eingeflossen. Gerade für diesen Beschluss und auch die „Perspektiven 2030", fordern wir genau wie die Initiative „Köln mitgestalten“, noch mehr Bürgerbeteiligung und die Einbeziehung derer Bedürfnisse.

Köln muss sich von den Großinvestoren emanzipieren und wieder mehr zur Stadt der Bürger dieser Stadt werden.

Wir sind die Stadt!

Gute Beispiele?

Super Motivation – Wo konnten sich Initiativen oder Bewohner*innen durchsetzen? Welche Formen von sozialverträglichem Wohnungsbau gibt es? Welche Projekte und Initiativen gibt es zu den Themen Gentrifizierung, soziale Stadtentwicklung sowie den Erhalt von Kulturflächen? Wir wollen gute Beispiele bekannt machen und voneinander lernen. Also her damit!

Schlechte Beispiele?

Was passiert in unserer Stadt? Wo gibt es Gebäude, Kulturflächen, Clubs oder Gelände, die im Sinne der Renditebestrebungen von Großinvestoren bebaut, aber die Bedürfnisse der Bevölkerung ignoriert werden? Zusammen kann man ganz schön viel erreichen. Wir können Druck aufbauen und zeigen, dass wir uns nicht vertreiben lassen. Sag Bescheid, wo du Handlungsbedarf siehst!

Du willst noch mehr?

Wobei willst und kannst du unterstützen? Recherche, Texten, Infostände, Grafik, Film, Foto, Medienkontakte, Rechtsauskünfte oder sei es nur Flyer verteilen… sag Bescheid und wir fragen dich für konkrete Aktionen an. Schick einfach eine Mail an: support@wirsinddiestadt.org

Du bist die Stadt!

Unterstützte Projekte

Deine Meinung zählt!

Der WSDS-Briefkasten ist die Möglichkeit, um sich richtig Luft zu machen. Sei es zur persönlichen Haltung oder im Sinne von gefährdeten sowie inspirierenden Projekten.

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